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Home Office # 597

| 25.11.2025

Hier eine Liste kontraproduktiver Maßnahmen, die mehr Schaden als Nutzen anrichten


1. Unkontrollierter Ausbau von Lithium-, Kobalt- und Seltene-Erden-Minen für E-Autos
-Massiver Wasserverbrauch in Dürregebieten
-Zerstörung ganzer Ökosysteme
-Kinderarbeit in Kobaltminen
-Ökologischer Fußabdruck eines E-Autos oft erst nach vielen Jahren ausgeglichen

2. Flächenfressende Mais-Monokulturen für „Bio“-Ethanol und Biodiesel
-Wälder werden abgeholzt, um Energiepflanzen anzubauen
-Böden werden ausgelaugt, Arten sterben
-Nahrungsmittelpreise steigen
-Endbilanz: kaum CO₂-Ersparnis, teilweise sogar höhere Emissionen

3. Energetische Gebäudesanierungen, die mehr Energie verbrauchen als sparen
-Dämmstoffe aus Erdöl, die nach wenigen Jahren entsorgt werden müssen
-Hohe graue Energie bei Produktion und Transport
-Schimmelbildung durch unsachgemäße Dämmung
-Extrem hohe Kosten bei minimalem Netto-Nutzen

4. Verbote funktionierender Heizsysteme zugunsten unausgereifter Alternativen
Beispiel:
-Austausch funktionierender Gas-/Ölheizungen durch Wärmepumpen in ungeeigneten Gebäuden
-Ergebnis: höherer Strombedarf → höherer CO₂-Ausstoß → Kostenexplosion

5. Import von „grünem“ Wasserstoff aus Ländern, die dafür Kohle oder Öl verbrennen
-Ein Großteil des angeblich grünen Wasserstoffs ist faktisch „grau“ oder „türkis“
-Produktion verbraucht extreme Energiemengen
-Schiffe für Wasserstoff-Transport verursachen selbst hohe Emissionen

6. Subventionierte E-Fuels für PKW
-Energieverluste von 70–80 %
-Herstellung extrem energieintensiv
-Wenige profitieren: hauptsächlich Flug- und Luxusautoindustrie

7. Verbrennerverbote bei gleichzeitiger Förderung energieintensiver SUV-E-Autos
-E-SUVs wiegen 2–3 Tonnen und verbrauchen Ressourcen im Übermaß
-Energieverbrauch bei Produktion gigantisch
-Stau, Feinstaub durch Reifenabrieb bleibt gleich oder steigt

8. Massiver Neubau von Windrädern in sensiblen Ökosystemen
-Zerstörung von Waldflächen
-Vogel- und Fledermaussterben
-Betonfundamente versiegeln riesige Areale für Generationen

9. Recycling-Illusion bei Solarpanels
-Viele Panels nicht recycelbar
-Enthalten giftige Stoffe (z. B. Blei, Cadmium)
-Entsorgung frisst CO₂-Einsparungen teilweise wieder auf

10. Geplante Obsoleszenz in „grünen“ Produkten
Beispiele:
-E-Autos mit nicht austauschbaren Batterien
-Wärmepumpen mit 8–12 Jahren Haltbarkeit
→ Ressourcenverschwendung statt Klimaschutz

11. CO₂-Zertifikatehandel in der aktuellen Ausgestaltung
-Firmen kaufen sich frei statt etwas zu ändern
-Projekte im globalen Süden werden manipuliert oder doppelt gezählt
-Kaum realer Klimanutzen – aber billionenschwere Profite

12. Subventionierte Holzverbrennung als „erneuerbare Energie“
-Verbrennen von Holz wird als CO₂-neutral gewertet
-Tatsächlich: höhere Emissionen als Kohle
-Waldflächen schrumpfen – Biodiversität sinkt

13. Frühzeitige Stilllegung effizienter Kraftwerke
-Abbau von funktionsfähigen Anlagen ohne CO₂-Neutralitätsersparnis
-Ersatz durch teurere Importenergie
-Versorgungssicherheit leidet, Kosten steigen

14. Überregulierte Energiemärkte mit falschen Anreizen
-Negative Strompreise → Zerstörung funktionierender Geschäftsmodelle
-Reservekraftwerke laufen weiter auf fossilen Energieträgern
-Verbraucher zahlen Rekordpreise

15. Förderung importierter Batterien statt Stärkung lokaler Kreislaufwirtschaft
-Batterien aus China → hoher Transportenergieverbrauch
-Wenig Transparenz über Produktionsbedingungen
-Europa abhängig von ausländischen Lieferketten

16. Städte „grün“ streichen, ohne die Grundprobleme zu lösen
Beispiele:
-Fahrverbote bei gleichzeitigem Ausbau von Betonflächen
-„Klimaneutrale Gebäude“ mit extrem CO₂-intensiven Baustoffen
-Symbolpolitik statt echter Ökobilanz

17. Massentaugliche Konsumgüter als „klimaneutral“ deklarieren
Zertifikate-Tricks
-Emissions-Verschiebung statt Emissions-Reduktion
-Greenwashing zur Beruhigung des Gewissens

18. Rückbau funktionierender Infrastruktur zugunsten „grüner Leuchtturmprojekte“
-Zerstörung bestehender Verkehrswege
-Prestigeprojekte mit minimalem Nutzen
-Ressourcenverschwendung im Gigatonnenmaß

19. Energetisch sinnlose „CO₂-kompensierte“ Events und Reisen
-Flugreisen, deren Emissionen durch Zertifikate „neutralisiert“ werden
-Tatsächlich: kaum Auswirkungen auf globalen CO₂-Gehalt
-Kosten explodieren, Nutzen minimal

20. Unkoordinierte Photovoltaik-Felder auf Ackerflächen
-Verlust wertvoller landwirtschaftlicher Nutzfläche
-Ökologische Wüsten durch Versiegelung
-Importabhängigkeit bei Lebensmitteln steigt

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