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Imperium statt Demokratie? Klaus Hartmann über die Kehrtwende der USA

| 28.01.2026

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro wurde nach Ansicht vieler Beobachter völkerrechtswidrig von den USA entführt. Während große Teile des Mainstreams – und auch alternative, libertäre Medien – diesen Schritt begrüßen, wirft dieses Gespräch einen grundlegend anderen Blick auf die Ereignisse.

Im Interview analysiert Klaus Hartmann, langjähriger Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, die Hintergründe der US-Intervention in Venezuela – historisch, ökonomisch und geopolitisch.

Zentrale Themen des Gesprächs:

Entführung eines Staatspräsidenten & Völkerrecht
Warum der Fall Maduro kein Einzelfall, sondern Teil einer langen Interventionsgeschichte ist.

Drogenvorwürfe als Vorwand
Weshalb die US-Argumentation nicht trägt – und wo die eigentlichen Ursachen liegen.

US-Interventionen seit 1945
Von Lateinamerika über den Nahen Osten bis nach Osteuropa: ein historischer Überblick.

Öl, Sanktionen & wirtschaftliche Strangulation
Wie US-Sanktionen Venezuelas Erdölindustrie gezielt lahmgelegt haben.

Chávez, Maduro & soziale Reformen
Erfolge, Widersprüche und ungelöste Probleme der bolivarischen Politik.

Make America Great Again – ein gebrochenes Versprechen?
Warum selbst frühere Trump-Verbündete inzwischen von einem imperialen Kurs sprechen.

Dollar, Militärindustrie & geopolitische Verzweiflung
Ist die aggressive Außenpolitik ein Zeichen strukturellen Niedergangs?

Ein Gespräch über Imperialismus, Sanktionen als Kriegsinstrument, Mediennarrative, geopolitische Macht – und die Frage, ob das Völkerrecht noch gilt oder dem Faustrecht geopfert wird.

 

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