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Krieg als Geschäftsmodell? Die geopolitische Abrechnung - Effenberger Aktuell #30

| 10.01.2026

Bombardierungen, Regime-Change-Operationen, explodierende Rohstoffpreise und eine Weltordnung im Umbruch: Was wir aktuell erleben, sind keine Einzelereignisse – sondern Symptome eines globalen Systemwandels.

In dieser Sendung analysieren wir die jüngsten Entwicklungen rund um Venezuela, die Rolle der USA, den geopolitischen Druck auf China und Russland sowie die wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen für Europa und Deutschland.

???? Zu Gast:
Wolfgang Effenberger
Autor und geopolitischer Analyst mit jahrzehntelanger Erfahrung in Militär-, Sicherheits- und Strategiefragen.

Zentrale Themen der Sendung

-Militärische Eskalation in Venezuela – Regime Change oder „Sicherheitsoperation“?
-Die Rolle der USA unter Donald Trump zwischen Friedensrhetorik und Gewaltpolitik
-Warum das Völkerrecht seit Jahren systematisch ausgehöhlt wird
-Die strategische Bedeutung von Öl, Silber, Lieferketten und Rohstoffen
-China, BRICS und die Abkehr vom US-Dollar
-Kriegswirtschaft als Wachstumsmotor – eine gefährliche Illusion
-Warum Europas Wirtschaftsprognosen auf wackligem Fundament stehen
-KI, Militär, Transhumanismus: technologische Macht als Kriegsinstrument
-Die Warnsignale aus Studien von Banken, Wirtschaftsinstituten und The Economist

2026 – das Jahr der Wahrheit?

Während offizielle Prognosen von leichtem Wachstum sprechen, zeigen geopolitische Realitäten ein anderes Bild:
-Aufrüstung ersetzt Produktivität.
-Schulden ersetzen Wohlstand.
-Krieg ersetzt Diplomatie.

Diese Sendung stellt eine unbequeme Frage:
Kann eine Weltordnung, die auf Gewalt, Doppelstandards und Kriegswirtschaft basiert, überhaupt stabil bleiben?

 

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