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NUMMER 5 LEBT!

| 05.05.2021

Der Kultklassiker für die ganze Familie aus dem Jahre 1986!

Auf einem amerikanischen Militärgelände werden neue Kampfroboter getestet. Als plötzlich ein Gewitter aufzieht, wird einer der Roboter vom Blitz getroffen. S-A-I-N-T Nummer 5 ist von nun an kein Militärroboter mehr, sondern gerät völlig außer Kontrolle und verschwindet vom Gelände. Er findet Unterschlupf bei Stephanie, einer jungen Tierliebhaberin, und Neugierde und Angst, kann über Witze lachen und hat gar keine Lust, sich auf Befehl selbst auszuschalten. Schließlich verliebt Nr. 5 sich auch noch in die hübsche Stephanie und löst dadurch einen ganz schönen Wirbel aus Diese hat aber inzwischen das Militär und deren Wissenschaftler über seinen Verbleib informiert. Nr. 5 schwebt in größter Gefahr, denn seine ‘Erzeuger’ haben nur die Zerstörung des außer Kontrolle geratenen Roboters im Sinn.

 

John Badham, der Film als Bester Science-Fiction-Film und die Spezialeffekte wurden im Jahr 1987 für den Saturn Award nominiert. David Shire gewann 1987 den BMI Film Music Award.

Ausgezeichnet mit dem "Prädikat wertvoll" von der Deutschen Filmbewertung und Medienbewertung FBW, die dazu unter anderem schreibt: „Die Frage, wieweit die Technik und (zugespitzt auf moderne Entwicklungen!) die Roboter-Technik in der Lage ist, die Unmenschlichkeiten des Menschen zu übersteigern als der Menschlichkeit zu dienen, ist letztendlich eine philosophische, sicherlich immer wieder aufgrund geschichtlicher Erfahrungen reflektierte Frage. In diesem Film, wie in vielen anderen roboter-Geschichten, wird sie in Handlung bzw. in ein Märchen übersetzt: Ein militärischer Roboter wird durch einen Zufall "lebendig", d.h. er empfindet, zieht Schlußfolgerungen, entwickelt Beziehungen. Kein Wunder, daß die "typischen" Militärs darüber anders denken als diejenigen, die Menschlichkeit sich noch bewahrt haben. Dies alles wird geschickt, mit viel Phantasie und einem ausgeklügelten Roboter-Design in Szene gesetzt. (…) Der Film vergegenwärtigt über den Unterhaltungswert hinaus, den er anstrebt, eindringlich auch die Frage, was Mensch-sein heißt, eine Frage, die durch die Wahl seines Themas wie seiner Handlung ihm vorgegeben ist."

 

 

 

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