Archäologen in Polen gelang unweit der Ostsee nordwestlich von Danzig ein Glückstreffer aus der Steinzeit. Im Erdreich verborgen fanden sie bis zu 200 Meter lange Bauwerke einer längst versunkenen Welt. Im Volksmund werden sie schon jetzt "Polnische Pyramiden" und "Ruhestätten der Riesen" genannt. Für die Forscher sind es "nur" Gräber aus dem Neolithikum. Wobei es hier (noch) ein Problem bei dieser Deutung gibt.
Die Ausgräber und Forscher der Adam-Mickiewicz-Universiät in Posen haben die Fundstätten in der Region Weilkopolska unlängst gesperrt. Denn die Grabungen dauern weiter an. Und so hoffen sie auf Funde, die ihre Vermutung, dass hier Grabanlagen der Trichterbecher-Kultur vorliegen, bestätigen. Denn bisher haben sie weder Knochen, Urnen oder andere Spuren von Bestattungen vor Ort gefunden. Auch keine Opfergaben oder ähnliches im Umfeld der "Polnischen Pyramiden". Waren es also wirklich "nur" Gräber der angesehenen Steinzeit-Elite?
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- Video "Fast 7000 Jahre alt! Archäologen in Polen sind begeistert von einem neu entdeckten Heiligtum der Steinzeit": https://nuoflix.de/fast-7000-jahre-alt-archaeologen-in-polen-sind-begeistert-von-einem-neu-entdeckten-heiligtum-der-steinzeit
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- Video "Von der Steinzeit bis zum 2. Weltkrieg: Archäologen machen sensationelle Funde in Polen": https://nuoflix.de/von-der-steinzeit-bis-zum-2-weltkrieg-archaeologen-machen-sensationelle-funde-in-polen
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