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Pyramiden weltweit - vorausgegangenes Wissen - Dr. Kai Helge Wirth

| 31.07.2019

Im  dem diesjährigen Vortrag in Lennestadt stellt Dr. Kai Helge Wirth seine Erkenntnisse aud den "3 Entdeckungen" in Zusammenhang mit dem Vorhandensein von Spuren frühester Kulturmigration. Er zeigt auf, welche Bauten in der Welt in der jungsteinzeitlichen Welt existierten. Das Vorhandenseins immer wieder gleicher Bauformen wie Stufenpyramiten und anderer Formen beleuchtet Wirth unter dem Aspekt geografischer Mobilität. Auch wenn nach Wirth noch viel Forschungsarbeit in diesem Feld zu leisten ist, können durch den Einsatz kunstwissenschaftlicher Methoden und interdisziplinäres Verbinden der Erkenntnisse ganz neue Tatsachen ans Licht gebracht werden.

 

Autoreninfo

Dr. Kai Helge Wirth ist Kunstwissenschaftler und Geograf. Im Bereich der vorgeschichtlichen Kunstwissenschaften gelangen ihm teilweise spektakuläre Hauptentdeckungen. So entschlüsselte er anhand von hermeneutischen und bildvergleichenden Verfahren die Bedeutung der Sternbilder als "Atlas der Sternbilder" (vom Kultursender ARTE verfilmt).Diese bahnbrechende Entdeckung fand jüngst eine Bestätigung durch die Ergebnisse der Analyse des "Tal Qadi Stones" auf Malta.

 

Für seine Entdeckungen auf der Steinzeitinsel Malta wurde er 2018 in der europäischen Kulturhauptstadt Valetta von der Staatspräsidentin geehrt.

 

Seine dritte Veröffentlichung über die Himmelsscheibe von Nebra ist nicht weniger revolutionär. Stellt er doch sämtliche bislang existierenden Deutungsversuche infrage. Mit bildanalytischen Methoden war die Scheibe noch nie vorher untersucht worden. So erklärt sich, das Wirth auf diesem Wege ganz neue Erkenntnisse über die Bedeutung der Schieb zu Tage fördern konnte.

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