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REFORMIERT DEN MEDIENSTAATSVERTRAG

| 12.06.2025

Kein Tag vergeht, an dem die Schraube der Kriegspropaganda auf öffentlich-rechtlichen Fernsehkanälen nicht noch weiter in Richtung Eskalation gedreht wird. Abweichende Meinungen? Forderungen an die Politik, endlich einen Friedenskurs einzuschlagen? Die werden zwar nicht vollkommen unterschlagen, sind aber deutlich unterrepräsentiert.

Das Beispiel der Berichterstattung über den Ukrainekrieg zeigt, dass Meinungsvielfalt bei ARD und ZDF Mangelware sind. Wie wäre es da mal mit einer Reform des Medienstaatsvertrags, der derzeit in den Länderparlamenten verhandelt wird?

Immerhin gibt es immer mehr unzufriedene Medienmacher, die sich mit ganz konkreten und ziemlich guten Ideen an die Öffentlichkeit wenden, um genau so eine Reform herbei zu führen.

Da wäre zum Beispiel der Leipziger Medienproduzent Volkmar Kreiß - er fordert eine freie Medienplattform für Alle, im Prinzip ein öffentliches Youtube, bezahlt von Rundfunkgeldern, auf denen freie Meinungsäußerung für Jeden herrscht, ohne einschränkende Algorithmen, das alles voll transparent und nachvollziehbar für die Öffentlichkeit, und das alles rein auf Grundlage von Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes, der die freie Meinungsäußerung garantiert.

Oder der Medienprofessor und Journalist Michael Meyen von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, der längst auch mit einer eigenen, freien Medienakademie versucht, journalistischen Nachwuchs zu fördern, der sich bei der Ausbildung weder staatlichen Interessen, noch den Regeln von Medienkonzernen unterwerfen müssen soll.

YouNost-Herausgeber Norbert Fleischer hat die beiden in seine Sendung geholt und mit ihnen über dieses spannende Thema diskutiert. Die Grundlagen liegen auf dem Tisch - jetzt müsste die Politik sie nur noch zur Kenntnis nehmen.

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