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Unbekannte Erbauer vor Jahrtausenden! Rätselhafte Megalithkultur im Kaukasus

| 05.06.2024

In ganz Europa (und darüber hinaus) errichteten unsere Ahnen ab der Steinzeit rätselhafte und mysteriöse Megalith-Monumente. Oft mit gigantischen Steinen erbaute Anlagen, von denen einzelne Exemplare gerne mal weit über 100 Tonnen wiegen. Viele solcher Megalithanlagen und entsprechende sind heute weithin bekannt. Vor allem wenn diese sich in gewissen Gebieten häufen. Etwa in der Bretagne, Frankreich. Doch auch in der Region der Gebietskette des Kaukasus gab es vor Jahrtausenden eine solche Megalithkultur, die tausende architektonisch einzigartige Bauwerke (Dolme) hinterließ. Ihre Erbauer sind bis heute vollkommen unbekannt.
Diese unbekannten Baumeister haben vor allem im Westen des Kaukasus ihre Spuren hinterlassen. In Russland und auch in Georgien. Und das auf einer Fläche von rund 12.000 Quadratkilometern! Hier finden sich an die 3000 Dolme dieser Menschen, die 5000 oder 6000 Jahren in die Vergangenheit reichen. Einige spekulieren sogar über 10.000 oder 20.000 Jahre ...
 Es sind megalithische Spuren und Hinterlassenschaften, deren Erforschung noch in den Kinderschuhen steckt. Und es kommen immer neue Funde hinzu - währen andere zerstört wurden und werden. Gebaut wurden sie aus beeindruckenden und sorgsam bearbeiteten Steinen und anderen bautechnischen Details. Eine vergleichbare Megalithkultur gibt es. Einige Dolme stammen aus der Bronzezeit und teilweise werden sie mit einer Kultur in Verbindung gebracht, die über tausende Kilometer bis nach Uruk Kontakte pflegte. Jener weltberühmten Stadt der Sumerer im Süden von Mesopotamien (Irak), in der die Schrift erfunden sein soll. Und in der der legendäre König und Riese Gilgamesch einstmals geherrscht habe, wie es heißt.
Hier im (West-)Kaukasus werden fraglos noch viele Generationen von Forschern umfassende Betätigungsfelder haben. Bis vielleicht eines Tages das Rätsel gelöst wird.

- Das eingangs erwähnte Video: https://youtu.be/PTZilQAPuQ0

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