Die Inka beherrschten einst das größte Imperium in Südamerika. Bis die Spanier im 16. Jahrhundert kamen und ihr Reich zerschlugen und gnadenlos ausplünderten. Um so erstaunlicher ist es, dass die Inka ihr riesiges Reich in den Anden scheinbar ohne eine Schrift, wie wir sie kennen, verwalten konnten. Das sehen einige anders. Denn in einem Museum in Bolivien liegt ein mutmaßlicher Beweis, dass das Volk der Inka schreiben konnte.
Dieser angebliche Beweis liegt in einem Museum in La Paz und ist bis heute so gut wie unbekannt. Ein Pergament, dass mit Symbolen beschrieben wurde, die eindeutig an eine Schrift erinnern. Hieroglyphen der Inka oder eines anderen Volkes der Anden?! Gefunden wurde es am legendären Tititaca-See, in dessen Region auch das nicht minder legendäre Tiahuanaco liegt. Und es wurde bereits im 19. Jahrhundert von einem Reisenden umfangreich beschrieben. Auf genau diese Berichte berufen sich die sehr wenigen Autoren, die dieses rätselhafte Artefakt thematisieren.
Das Problem: Der 2. Teil der Schilderungen und Recherchen von damals wird dabei "vergessen" - obwohl er die (angebliche) Lösung beinhaltet ...
Doch seht selbst in diesem Mystery Files-Video.
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