Wolfgang Effenberger reiste 1977 in die Sowjetunion, um festzustellen, ob diese überhaupt fähig ist, einen Krieg zu führen. 2025 reiste er nach China, um zu erkunden, ob China einem US-angriff standhalten kann.
1977 wurde Effenberger auf dem Flugplatz Irkutsk von einem sowjetischen Luftwaffenhauptmann bei dem Versuch erwischt, das Vorfeld mit einer Perlenkette von MIgs zu fotografieren. Das wären normalerweise 2 Jahre Gulag gewesen, der Sowjetoffizier lief ihn aber laufen. Mit seiner Sicherheitsstufe als ehemaliger Wirkungsberater (ADM) hätte Effenberger nie in den Osten reisen dürfen. Er tat es, um Argumente gegen die Nachrüstung zu sammeln.






