Was ist aus dem ZDF geworden?
Warum wirken große Teile der Medien heute wie ein geschlossener Meinungskorridor?
Und weshalb reicht oft schon eine einfache Frage, um als verdächtig zu gelten?
In diesem Gespräch spricht Achim Winter über seinen Weg vom ZDF in die freien Medien, über Boulevard, Humor, politische Korrektheit und den Moment, in dem er merkte, dass im öffentlich-rechtlichen System für echte Abweichung immer weniger Platz ist.
Gemeinsam geht es um:
die innere Kultur beim ZDF
linke Milieus in Redaktionen und Kulturbetrieb
die Rolle von Corona als gesellschaftlicher Bruch
die Dämonisierung der AfD
Medienblasen, Haltungsjournalismus und Cancel-Kultur
die Frage, warum immer mehr Menschen den alten Medien nicht mehr vertrauen
und ob wirtschaftlicher Druck am Ende das verändern wird, was Debatten allein nicht mehr erreichen
Ein offenes, pointiertes und stellenweise bitter ehrliches Gespräch über den Zustand der deutschen Medienlandschaft – und über den „leuchtenden Pfad“, auf den viele geschickt werden sollen, ohne es überhaupt zu merken.







