Aron Morhoff besucht den Christopher Street Day in Leipzig und spricht mit den Menschen direkt vor Ort. Warum gehen sie auf die Straße? Welche Erfahrungen machen queere Menschen im Alltag? Und welche politischen Botschaften stehen heute im Mittelpunkt des CSD?
Die Antworten reichen von Forderungen nach Gleichberechtigung und Berichten über Diskriminierung bis zu Kritik am Rechtsruck, an der AfD und am sogenannten Rainbow-Washing großer Unternehmen. Aron trifft Teilnehmer aus der Puppy- und Gear-Community, spricht mit einem schwulen Muslim aus Tunesien und begegnet einer Transfrau, die sich als Otherkin und als weibliche Wölfin versteht. Auch Fetischkultur, Antifa, ungewöhnliche Identitäten und die Frage, wie politisch der CSD inzwischen geworden ist, kommen zur Sprache.
Ein ungefilterter Straßenreport vom Leipziger Augustusplatz – mit persönlichen Geschichten, überraschenden Aussagen und Einblicken in eine Welt, die viele nur aus den Medien kennen.






