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DER FLUG DES NAVIGATORS

| 05.05.2020

Sommer 1978, der 12jährige David ist ein ganz normaler Junge. Wenn er nicht mit seinem Hund Frisbee spielt oder sich mit seinem Bruder streitet, träumt er von phantastischen Abenteuern in fernen Galaxien. Nach einem einem Sturz wird er bewußtlos. Als er wieder erwacht, stellt er mit Schrecken fest, daß inzwischen 8 Jahre vergangen sind, aber David ist nicht mitgealtert. Die NASA nimmt sich des Phänomens an, sieht Zusammenhänge zwischen einem notgelandeten UFO und dem sonderbaren Jungen. David wird zum Untersuchungsobjekt, empfängt aber auch einen Notruf des UFOs. Die Außerirdischen nahmen damals David an Bord, speicherten in seinem Gehirn kosmische Sternenkarten, mit deren Hilfe sie nun zu ihrem Heimatplaneten zurückkehren wollen. Verfolgt von NASA-Wissenschaftlern flieht David mit dem UFO, das ihn als neuen "Navigator" freudig begrüßt.

Neben E.T. eines der gelungensten und kurzweiligsten Science-Fiction Kult-Abenteuer für Kinder, bei dem die Erwachsenen gern mit­schmunzeln dürfen. ~ PantaRay

 

„Ein geschickt die Balance zwischen Rührung, Spannung und Komik haltendes Science-Fiction-Abenteuer, dessen technisch hervorragende Effekte sich nie in den Vordergrund drängen. Für Jung und Alt gleichermaßen ein Vergnügen mit zuweilen recht verrückten Einfällen.“ ~ Lexikon des internationalen Films

 

Ausgezeichnet mit dem "Prädikat wertvoll" von der Deutschen Filmbewertung und Medienbewertung FBW, die dazu unter anderem schreibt: "Der Bewertungsausschuss identifiziert diesen Film als ein technisches Märchen mit dem großen Vorzug, dass die Technik nicht den Menschen manipuliert, sondern der Mensch, in diesem Fall ein Junge, die Technik zu beherrschen lernt, und zwar mit so viel entwaffnendem Vergnügen, mit so viel Spaß am Spiel, dass es dem Publikum nicht schwerfallen dürfte, ihn, den Jungen, als Identifikationsfigur zu akzeptieren. Und wie wohltuend: Der ganze ungeheure Ausstattungsaufwand, der mit diesem Projekt verbunden ist - vor allem die glänzende, gleißende, verführerisch funktionierende Fiberglaskonstruktion der Ufos - scheint nur im Dienst einer kindlich-naiven Freude an perfektioniertem Spielzeug zu stehen. Diesem Dienst unterwerfen sich bereitwillig Drehbuch und Regie, Kamera und Darsteller, Geschmack und Gefühl: da taucht Brutalität nicht einmal in der Ferne auf, es wird weder im Weltall noch auf Erden geschossen und gemordet, und nachdem man sich mit den verblüffenden technischen Mätzchen als die Ingredienzien seiner uralten, jederzeit funktionierenden Lustspiel-Dramaturgie. Nicht nur die aufwendige Mühe, die hier in einen Kinder- und Jugendfilm investiert wurde, der jung gebliebenen Erwachsenen ebenfalls gefallen muss, sondern auch die Intelligenz des Vorhabens, die Ironie, mit der die technisch angeblich vollkommene Welt respektlos vorgeführt wird, veranlassten den Bewertungsausschuss, mit Vergnügen das höchste Prädikat zu vergeben."

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