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Die City of London und das parasitäre Offshore Banking System

| 18.02.2020

Die City of London gehört nicht zum Vereinigten Königreich. Die Square-Mile im Zentrum der britischen Metropole ist ein Staat im Staate, mit eigener Verwaltung und Rechten und Privilegien, die bis in die Zeit der normannischen Eroberung und weiter zurück reichen.
Im britischen Weltreich war die City das Zentrum des Imperiums. Die Bank of England und die Oligarchen der East-India-Company waren die eigentlichen Herrscher und nutzten ihre Macht, um Handelsmonopole zu schaffen und somit Rohstoffe und Vermögen aus aller Welt zu plündern und an die Themse zu schaffen. Den Preis dafür zahlten nicht nur die bestohlenen Völker, sondern auch das einfache, britische Volk, die, oft unter Zwang, als Seeleute, Soldaten und Kolonialisten dienen mussten.
Nach den Weltkriegen war das Imperium so geschwächt, dass es sich nicht mehr aufrecht erhalten ließ, die meisten Länder wurden unabhängig. In dieser für die Oligarchen bedrohlichen Lage wurde von Bankern und Anwälten ein neues System geschaffen, um die alten Privilegien zu wahren, das Offshore-Banking. Mit der vermeintlichen Unabhängigkeit von Kleinststaaten wurde ein Netz von Wirtschaftssonderzonen, Freihäfen und Steueroasen geschaffen. Manche stehen auch, wie die Kanalinseln Jersey und Guernsey, direkt unter der Herrschaft der britischen Krone.
In dieses mafiöse Netz wandert ein Großteil des erwirtschafteten Vermögens ganzer Kontinente und entzieht sich so seiner Verantwortung und hindert die Länder daran, sich zu entwickeln. Das Ergebnis sind Massenverarmung und Verschuldung von Staaten, die so nur noch mehr in die Abhängigkeit der Banker geraten. Auf diese Weise werden Gewinne privatisiert, Aufwand und Verluste tragen die Völker dieser Welt.

Eine Reise in die parasitischen Strukturen des Hardcore-Kapitalismus.

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