Der Ukrainekrieg in den letzten Tagen: Eine ganze Straßenzeile in Kiew in Schutt und Asche, eine Metrostation mit Bunker brechenden Raketen zerstört.
Jedem, der die Entwicklungen an der „Ostfront“ aufmerksam beobachtet, ist klar: Die Einschläge kommen immer näher. Und nicht ganz unschuldig daran, UND ZWAR SYSTEMATISCH: Die NATO. Wer dieses Angriffsbündnis kritisiert, kann heutzutage schnell selbst zur Zielscheibe werden.
Systemkritik aber sei gesund und urdemokratisch, sagt sich der Leipziger Schauspieler und Familienvater Wolfgang Zarnack, der in Kürze mit einer komplett selbst produzierten Videoserie an den Start geht um vor der Aufrüstung und dem Ausbruch eines totalen, Dritten Weltkriegs zu warnen.
In eindringlichen Bildern und auf eigene Kosten verfilmte er in der osteuropäischen Wildnis wochenlang die Rolle eines Kriegsreporters, der in naher Zukunft direkt von der Front berichtet. Streng nach Drehbuch, wie es sich für einen Profi gehört. Der Name der Serie: „EMBEDDED - DASS WAS BLEIBT“.
Der Mainstream-Schauspieler, der bereits mit seinem Roman „Wilhelmsburg“ ein ziemlich Corona-kritisches Werk vorgelegt hatte, lehnt sich in der Serie nun erneut bemerkenswert weit aus dem Fenster - und nimmt dabei Widersprüche aus Politik und Medien billigend in Kauf.
Wir zeigen exklusiv erste Bilder der fertigen Serie und sprechen mit dem 48-jährigen, der sich freut, Rede und Antwort zu stehen.
ALLE INFOS ZUR „EMBEDDED“-SERIE: https://wolfgangzarnack.de/embedded.html







