Das sog. Voynich-Manuskript, das sich seit 1969 im Besitz der Yale Universität befindet, gilt als das rätselhafteste Buch der Welt. Eine reich illustrierte Handschrift aus dem Mittelalter, die mutmaßlich in einer Geheimschrift verfasst wurde, die bisher niemand wirklich entschlüsseln konnte. Ebenso wie die zahlreiche Bilder in diesem Kuriosum. Viele zeigen seltsame und unbekannte Pflanzen - wie von einem anderen Planeten. Doch wie und auf welcher Art wurde das Manuskript überhaupt einstmals codiert? Eine neue Studie geht genau dieser Frage genauer auf den Grund - mit erstaunlichen Ergebnissen.
Die Untersuchung der Art der Verschlüsslung des geheimnisvollen Voynich-Textes geht scheinbar einen mehr als kuriosen Weg. Denn nach Michael A. Greshko Untersuchung könnten hier Spielwürfel und Spielkarten zur Codierung des Manuskriptes genutzt worden sein. Also Mittel und Wege, die auch in der Entstehungszeit des Werkes zur Verfügung standen. Und die nach seinen Versuchen brauchbare erste Ergebnisse lieferten, wie er berichtet. Ob etwas dahinter stecken könnte? Entscheid Ihr ...
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- Handschrift digital: https://collections.library.yale.edu/catalog/2002046
- Video: Voynich-Manuskript: Geheime Darstellungen von „Frauengeheimnissen“? https://youtu.be/ZoGnqwDB1SA
- Video: Rätsel des Codex Rohonczi - ein Bruder des Voynich-Manuskript: https://nuoflix.de/niemand-kann-es-lesen-das-unbekannte-raetsel-des-codex-rohonczi-in-ungarn







