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Wisnewski über 9/11: Bilder, Schock und politische Folgen

| 11.09.2026

25 Jahre nach dem 11. September spricht Robert Stein mit Gerhard Wisnewski beim NuoViso Sommerfest über die historischen Folgen von 9/11 – von Afghanistan, Irak und Syrien bis zu Libyen, Migration und der geopolitischen Neuordnung der Welt nach dem Ende des Kalten Krieges. Wisnewski beschreibt 9/11 als Wendepunkt, der den Westen aus der Friedenshoffnung der 90er Jahre zurück in Krieg, NATO-Strategie und imperiale Machtpolitik geführt habe.

Im Gespräch geht es um inszenierte Kriegsgründe, Pearl Harbor, ikonische Schockbilder, psychologische Traumatisierung, die Rolle der Medien und die Frage, warum kritische Stimmen bis heute reflexartig als „Verschwörungstheoretiker“ abgewertet werden. Auch World Trade Center 7, die offiziellen Erklärungen zum Einsturz der Türme und Wisnewskis Sicht auf offene Fragen der Aufarbeitung kommen zur Sprache.

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